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Lars Bergemann: Stellungnahme zum OZ-Bericht vom WE zur Wolgaster Werft

Auch wenn es sicherlich wieder Ärger geben wird, was ich aber aushalten werde, aber ich muss mich dazu öffentlich äußern u.a. weil ich meine Auffassung zum Standort Werft und Auftrag nicht geändert habe bzw. diese unsägliche Diskussion für äußerst problematisch halte.

Ich glaube behaupten zu können, dass wir (Schröder, Beitz, Bergemann) hier eine gemeinsameLinie vertreten und an der Seite der IG Metall stehen. Wer diesen Auftrag in Frage stellt, spielt mit Ängsten. Bundespolitik wird hier auf dem Rücken der Belegschaft ausgetragen. Eine schon jetzt  „gebeutelte“ Region wird weiter verunsichert. Es ist immer sehr einfach aus der Ferne Ratschlägezu geben und gegen alles zu sein aber was sind die greifbaren Alternativen? Wir sind hier nicht bei Wünsch-Dir-etwas! Wer einmal ja gesagt hat zum Verkauf an die Lürssen-Gruppe, der sollte nicht kneifen und Wort gegenüber den Beschäftigten halten, auch bei Gegenwind! Verlässlichkeit in der Politik sieht anders aus! Ich bin davon überzeugt, dass dieses Thema nicht eignet ist, um sich auf Bundesebene als Politiker oder Partei zu profilieren. Das Hickhack muss ein Ende haben!

 

 

Wolgast, 17.04.2016

Lars Bergemann

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