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Starke Schiene als Rückgrat für die Verkehrswende und gute Mobilität

Zum heute geschlossenen Bündnis „Zukunft Schiene Nord“ erklärt die Vorsitzende der Linksfaktion, Jeannine Rösler:

„Ein Bündnis aller Nordländer und der Deutschen Bahn mit dem Ziel, die Schieneninfrastruktur leistungsfähiger und deutlich attraktiver für Fahrgäste und Gütertransport zu machen, ist ein enorm wichtiger Schritt. Auch Mecklenburg-Vorpommern braucht eine starke Schiene. Bahnverkehr ist das Rückgrat für integrierten Bahn-Bus-Rufbus-Verkehr, der Mobilität im ganzen Land sichern muss. Deutlich mehr Verkehr auf der Schiene ist auch die Grundvoraussetzung für das Gelingen der Verkehrswende.

Die Infrastruktur wurde über Jahrzehnte vernachlässigt. Der Norden der Republik und vor allem der Nordosten, stehen bislang nicht im Fokus der Deutschen Bahn und Bundesverkehrspolitik. Der Zusammenschluss stärkt und erhöht die Chancen, dass mehr Mittel auch bei uns ankommen, Infrastrukturprojekte besser vorbereitet und abgestimmt werden können und verbessertes Management bei den Bauarbeiten für weniger Frust sorgen.

Mecklenburg-Vorpommern darf nicht weiterhin als Randregion beim Deutschlandtakt betrachtet werden. Das Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nummer 1 muss endlich zu Ende gebaut werden. Es müssen die politischen Weichen in Berlin gestellt werden – für durchgängige Zweigleisigkeit zwischen Rostock und Stralsund. Neubrandenburg muss als Oberzentrum im Deutschlandtakt berücksichtigt werden.“